Drei Wünsche: Eine Corporate Fashion perfekt zum Lifestyle des Resorts passend. Alle Mitarbeiter sollen sich darin wohl fühlen. Und jeder soll in der Berufskleidung top gekleidet wirken. Eine Herausforderung, welche die a-ja Resort und Hotel GmbH dem textilen Dienstleister DBL stellte. Das Ergebnis stellt Geschäftsführung, Team und Resortgäste zufrieden.

Ob am Standort Warnemünde, in Grömitz, Bad Saarow oder bald auch weiter südlich im bayrischen Ruhpolding – das Konzept aller a-ja Resorts lautet „100 Prozent Urlaub“. So wird einem breiten Kundenkreis ein vier Sterne Standard in erlebnisreicher Atmosphäre ermöglicht. Genau das soll sich auch im Outfit der insgesamt fast 200 Hotelmitarbeiter spiegeln, welches für ein einwandfreies Erscheinungsbild sorgt. 2013 eröffnete das erste Haus an der Ostsee, danach wurde kontinuierlich expandiert und dabei auch das Berufskleidungskonzept für die Mitarbeiter weiter optimiert. Über Entwicklung, Ansprüche und Anforderungen sowie die Zusammenarbeit mit einem textilen Dienstleister gibt Torsten Vey, Director of Operations bei a-ja, im Interview Auskunft.

Herr Vey, was war wichtig, um für Ihr Team das passende Bekleidungskonzept zu finden?

Kleidung ist auch ein Erkennungsmerkmal, durch das man sein Gegenüber einschätzt. Beim Auftritt unseres Teams kam es uns deshalb gleich zu Beginn darauf an, unser klassenloses 3-Generationen-Urlaubskonzept zu repräsentieren. Für uns ist es wichtig, dass die Kommunikation mit unseren Gästen immer auf Augenhöhe stattfindet und gleichzeitig zu verdeutlichen, dass Urlaub von Menschen für Menschen gemacht wird. Die Mitarbeiter sollen in ihrem Outfit keinesfalls verkleidet wirken, sie müssen sich in ihrer Kleidung wohl fühlen. Dennoch müssen sie für den Gast gut erkennbar und stets ansprechbar sein.

Wie wurde das Konzept in der Praxis umgesetzt?

Ganz klar: Richtige Planung und gute Beratung verhindern teure Fehlentscheidungen. Schon 2013 mit Gründung des ersten Resorts in Warnemünde haben wir uns für die Zusammenarbeit mit einem textilen Mietdienstleister, hier der DBL, entschieden – die uns auch von Anfang an beratend zur Seite stand. Gemeinsam wurde geklärt, welche Kleidung eingesetzt werden soll, welche spezifischen Lösungen es für diverse Bereiche im Resort gibt.

Wo liegen die Herausforderungen?

Herausforderung für uns war beispielsweise, dass die Kleidung ein sehr personaleffizientes Konzept unterstützen soll. Facilitymanagement und Housekeeping haben wir outgesourct unsere Kompetenzen liegen in Logis, Gastro und Spa. Und hier rochieren unsere Mitarbeiter zwischen den einzelnen Abteilungen, sie sind also flexibel einsetzbar in Bereichen wie Rezeption, Gastronomie oder Wellness. Aber auch als Koordinator bei der Warenannahme. Dabei jedes Mal die Kleidung komplett zu wechseln ist höchst unpraktisch und zeitintensiv. Wir haben uns deshalb für ein modernes Baukastensystem entschieden, das sich durch das komplette Resort und dessen einzelne Bereiche durchzieht. Ausnahme ist hier das Küchenpersonal, das berufsspezifische Kochkleidung trägt.

Wie lässt sich ein solches Baukastensystem einsetzen?

Möglichst unkompliziert und dennoch imagegerecht. Da wir bewusst auf eine Freizeitqualität achten, haben wir beispielsweise blaue Damen- und Herren Chinohosen gewählt, welche die gewünschte Funktionalität mit genau jenem legeren Charakter verbindet, der zum Thema Urlaub passt. Diese Hose können unsere Mitarbeiter dann mit verschiedenen Elementen kombinieren. Sei es mit schicken gestreiften Hemden oder Blusen in der Gastronomie und am Front-Office. Ebenso mit lässigen Shirts im Spa-Bereich oder mit wärmender Fleece- oder Pilotjacken bei Outdoortätigkeiten. Im Management werden zudem elegante Blazer oder Sakkos getragen Hinzu kommen diverse, sehr moderne Accessoires.

Wie wird dabei das CI des Hauses gewahrt?

Wir haben eine maritime Farbgebung gewählt – dunkles Blau und Weiß sowie rote Akzente dominieren. Alle Bekleidungsteile wurden zudem auf Basis einer Standardkleidung für uns personalisiert, sie tragen unser a-ja Logo. Wir haben sogar ein Kragenetikett, das nur für unsere Mitarbeiter sichtbar ist und unsere Philosophie widerspiegelt – das stärkt den Teamgeist. All das wurde in enger Abstimmung mit dem textilen Partner gemeinsam und sehr kreativ umgesetzt. Von der Konzeption über zeichnerische Entwürfe bis hin zu mehreren Bemusterungen. So wurde es ein rundes Gesamtpaket, das alle überzeugt.

Wurden die Mitarbeiter in das Konzept mit einbezogen?

Absolut. Sie müssen die Kleidung schließlich tragen und sich gut darin fühlen. Entscheidend war deshalb ein Probetragen. Das gewählte Outfit muss in allen Abteilungen funktionieren. All das ist aber auch ein Erfahrungsprozess. Nach Eröffnung des dritten Resorts haben wir gemeinsam mit der DBL die Kollektion ein weiteres Mal in Bezug auf Funktionalität und Stoffqualität für unsere Ansprüche optimiert, um den Tragkomfort für die Mitarbeiter zu erhöhen. Hier ist es angenehm, einen textilen Partner an der Seite zu wissen, der entsprechend flexibel handelt.

Warum haben sie sich für das textile Leasing entschieden?

Wir haben etwas gesucht, was uns klar entlastet. Denn unser Ziel ist es, möglichst effizient zu arbeiten, uns auf das Tagesgeschäft zu konzentrieren. Hier haben wir mit der DBL, sprich deren regionalem Vertragswerk, der Textil- Service Mecklenburg GmbH, ein Rund-um-Sorglos Paket eingekauft. Unser Partner übernimmt auch die Pflege aller Kleidungsstücke, das gewährleistet uns ein dauerhaft hygienisches und perfektes Erscheinungsbild. Und die Logistik passt.

Welche Vorteile bringt das konkret in der Praxis?

Wir müssen niemanden für die Organisation der Kleidung abstellen. Die Mitarbeiter tragen lediglich Sorge, dass ihre Berufskleidung zur richtigen Zeit im Schmutzcontainer landet. Oder sie die sauber gepflegte Kleidung aus dem Spind holen. Eine Leistung, die für unsere Mitarbeiter übrigens kostenfrei ist. Thema Kosten: auch hier bringt das Leasing für uns wirtschaftliche Vorteile, da es über die pauschalisierte Abrechnung sehr gut kalkulierbar ist. Wir sind mit unserer Wahl sehr zufrieden.

Antje Könemann

Antje Könemann

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